Forscher des Instituts nahmen an dem Symposium zur Entwicklung von Wertschöpfungsketten in Agrar- und Ernährungssystemen teil, das an der Humboldt-Universität zu Berlin stattfand. Im Rahmen der Veranstaltung wurde untersucht, wie Genossenschaften und andere Akteure als Triebkräfte für den Wandel fungieren können, um Wertschöpfungsketten umzugestalten und eine nachhaltige ländliche Entwicklung zu fördern.
Die spezifischen Ziele unseres Projekts sind die Erstellung und Verbreitung von drei professionellen
Bildungsressourcen, um den digitalen Wandel zu erleichtern, den Eintritt in neue
globale Märkte zu fördern, die Wahrnehmung der Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Verbrauchern zu stärken
und den Marktanteil von Produkten der Genossenschaften zu erhöhen. Wir beabsichtigen, 75 Teilnehmende
zu Expertinnen und Experten im Bereich Marketing und Markenbildung auszubilden,
die sich auf Genossenschaften der 2. und 3. Stufe spezialisieren.
Mehr als hundert Forscher*innen und Praktiker*innen trafen sich vom 12. bis 13. Juni 2025 auf der ICA CCR-Forschungskonferenz in Helsinki.
Im GenoScience-Newsletter 2024 präsentieren das Berliner Institut für kooperative Studien und sein Förderverein einen Überblick über ihre Arbeit im vergangenen Jahr.
Unser Institutsdirektor, Prof. Dr. Marcel Robischon, wurde in der Tagesspiegel-Reihe „Die 100 wichtigsten Köpfe der Berliner Wissenschaft 2024“ als herausragender „Vermittlungskünstler“ ausgezeichnet.
Jos Bijman, außerordentlicher Professor für Genossenschaftsorganisationen an der Universität Wageningen, berät im Rahmen eines Projektes verschiedene landwirtschaftliche Genossenschaften in Burundi.
Bayerns Umwelt- und Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber hat am 26.02.2024 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald überreicht.
Im GenoScience Newsletter des IfG und seiner Fördergesellschaft werden die Aktivitäten des vergangenen Jahres zusammengefasst.
Eine aktuelle Studie des IfG HU Berlin untersucht, wie Bürgergenossenschaften und Einrichtungen der Engagementförderung (z.B. Freiwilligenagenturen, Bürgerstiftungen und kommunalen Stabsstellen für bürgerschaftliches Engagement) zusammenarbeiten.